13 Ergebnisse für Ihre Suche

Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft

Fördergeber: KfW - Kreditanstalt für Wiederaufbau, BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Fördergebiet: bundesweit
Förderart: Darlehen, Zuschuss
Diese KfW-Förderung finanziert Maßnahmen, welche die Strom- oder Wärme­effizienz deutlich erhöhen und damit zur Senkung des Energie­verbrauchs beitragen: von hocheffizienten Standard­komponenten bis zu komplexen Systemlösungen.

Mit dem KfW- Kredit Energieeffizienz und Prozesswärme aus erneuerbaren Energien in der Wirtschaft fördert die KfW Maßnahmen zur Steigerung der Strom- und Wärmeeffizienz für in- und ausländische gewerbliche Unternehmen mit Standort in Deutschland. Insgesamt stehen 4 Module zur Verfügung: Querschnittstechnologien; Prozesswärme aus erneuerbaren Energien; Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Sensorik und Energiemanagement-Software; und Energiebezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen.

Antragsberechtigt sind unter anderem in- und ausländische gewerbliche Unternehmen und Contractoren mit einem Standort in Deutschland. Die Investition muss mindestens 3 Jahre in Betrieb sein.
Zum Programm

Energieeffizienz in der Wirtschaft - Modul 4: Energiebezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen

Fördergeber: BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Fördergebiet: bundesweit
Förderart: Zuschuss
Gefördert werden investive Maßnahmen zur energetischen Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz sowie zur Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien und von Abwärme für gewerbliche Prozesse in Unternehmen. Die Förderung ist technologieoffen.

Förderfähig sind insbesondere Maßnahmen zur Abwärmenutzung, Maßnahmen an Anlagen zur Wärmeversorgung, Kühlung und Belüftung sowie Maßnahmen zur energieeffizienten Bereitstellung von Prozesswärme oder –kälte. Darüber hinaus sind Aufwendungen für die Erstellung eines Einsparkonzepts und die Umsetzungsbegleitung der geförderten Investitionsmaßnahme durch externe Energieberater förderfähig.

Antragsberechtigt sind Unternehmen mit einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland.
Zum Programm

Bundesförderung für effiziente Gebäude - Heizungsoptimierung

Fördergeber: BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Fördergebiet: bundesweit
Förderart: Zuschuss
Gefördert werden sämtliche Maßnahmen zur Optimierung des Heizungsverteilsystems in Bestandsgebäuden, mit denen die Energieeffizienz des Systems erhöht wird, wie beispielsweise der hydraulische Abgleich oder der Austausch der Heizungspumpe.

Konkrete Fördergegenstände sind der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage inklusive der Einstellung der Heizkurve, der Austausch von Heizungspumpen sowie die Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung, Maßnahmen zur Absenkung der Rücklauftemperatur bei Gebäudenetzen im Sinne der Richtlinien, die Optimierung von Wärmepumpen, die Dämmung von Rohrleitungen, der Einbau von Flächenheizungen, von Niedertemperaturheizkörpern und von Wärmespeichern im Gebäude oder gebäudenah (auf dem Gebäudegrundstück) sowie die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik.

Antragsberechtigt sind private und öffentliche Unternehmen, die sowohl Mieter, Pächter als auch Eigentümer sein können. Sowohl KMU als auch Nicht-KMU können das Förderprogramm nutzen.
Zum Programm

Bundesförderung für effiziente Gebäude - Nichtwohngebäude (Darlehen)

Fördergeber: KfW - Kreditanstalt für Wiederaufbau
Fördergebiet: bundesweit
Förderart: Darlehen

-- Ab dem 20.04.2022­ können Sie wieder Anträge für den Bau oder den Kauf eines neuen Effizienz­gebäudes stellen. --

 

Der KfW Kredit für Nichtwohngebäude der Bundesförderung für effiziente Gebäude fördert die Sanierung, den Neubau oder den Kauf eines neuen bzw. frisch sanierten Effizienzgebäudes und einzelne energetische Maßnahmen bei bestehenden Gebäuden.

Gefördert werden die Baukosten und Kosten der förderfähigen Umfeldmaßnahmen, der Kaufpreis der Immobilie, energetische Maßnahmen, die zu einer Effizienzgebäude-Stufe führen und Einzel­maßnahmen.

Antragsberechtigt sind unter anderem Einzelunternehmer/-innen, in- und ausländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Contractoren.

Zum Programm

Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft - Förderwettbewerb

Fördergeber: BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Fördergebiet: bundesweit
Förderart: Zuschuss

Die vierzehnte Wettbewerbsrunde wurde am 19. Mai 2022 um 10:00 Uhr geschlossen.

Es sind mehrere Wettbewerbsrunden pro Jahr mit entsprechenden Stichtagen und Budget vorgesehen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert in einem wettbewerblichen Verfahren Maßnahmen zur energetischen Optimierung, die zur Erhöhung der Energieeffizienz bzw. zur Senkung des fossilen Energieverbrauchs in Unternehmen beitragen. Das Verfahren ist akteurs-, sektor- und technologieoffen und fördert investive Maßnahmen, die sich ohne Förderung erst nach einem Zeitraum von mindestens vier Jahren (energiekostenbezogene Amortisationszeit) rechnen würden.

Förderfähig sind auch die Kosten für die Erstellung eines Einsparkonzepts sowie die Umsetzungsbegleitung der geförderten Investitionsmaßnahme durch externe Sachverständige. Zentrales Kriterium für die Förderung ist die je Fördereuro erreichte CO2-Einsparung pro Jahr (Fördereffizienz). Förderfähige Maßnahmen sind zum Beispiel Maßnahmen zur Steigerung der Strom- oder Wärmeeffizienz sowie Erwerb und Installation von Sensorik, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik.

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, einschließlich wirtschaftlich tätiger kommunaler Betriebe, mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland sowie Contractoren zur Durchführung von Einzelprojekten bei antragsberechtigten Unternehmen.

Zum Programm

Klimaschutz-Plus

Fördergeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Fördergebiet: Baden-Württemberg
Förderart: Zuschuss
Gegenstand des Förderprogramms sind bauliche und technische Maßnahmen, welche die CO2-Emissionen mindern.

Gefördert werden energetische Sanierungen, die Erneuerung von Heizungsanlagen, die Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes, die Sanierung von Lüftungsanlagen sowie der Einsatz regenerativer Energien zur Wärmeversorgung.

Antragsberechtigt sind Unternehmen mit Standort in Baden-Württemberg.
Zum Programm

BioKlima

Fördergeber: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Fördergebiet: Bayern
Förderart: Zuschuss
Dieses Programm fördert Hackschnitzel- und Pelletheizungen.

Im Detail werden Investitionen in neue, umweltschonende Biomasseheizwerke zur effizienten energetischen Nutzung fester Biomasse mit einer Nennwärmeleistung von mindestens 60 Kilowatt und Investitionen in neue, umweltschonende Biomasseheizsysteme mit einer Nennwärmeleistung von mindestens 60 Kilowatt, deren Wärme in ein Wärmenetz eingespeist wird, in das auch Abwärme und/oder Solarenergie eingespeist wird gefördert. Der Anteil der Abwärme bzw. solarer Wärme am Jahres-Wärmeenergiebedarf muss mindestens zehn Prozent betragen

Antragsberechtigt sind unter anderem natürliche Personen, juristische Personen des Privatrechts und Personengesellschaften.
Zum Programm

Energiekredit Gebäude

Fördergeber: LfA Förderbank Bayern
Fördergebiet: Bayern
Förderart: Darlehen
Gegenstand der Förderung sind Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Gebäudesektor.

Gefördert werden der energieeffiziente Neubau oder die energetische Sanierung von gewerblich genutzten Gebäuden. Darüber hinaus können Energieeffizienzmaßnahmen an der Gebäudehülle bzw. der Gebäudetechnik finanziert werden.

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Niederlassung oder Betriebsstätte in Bayern.
Zum Programm

Unternehmen für Ressourcenschutz

Fördergeber: Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Fördergebiet: Hamburg
Förderart: Zuschuss
Gefördert werden freiwillige Investitionsvorhaben, die durch einen effizienten Umgang mit Ressourcen oder durch Reduzierung der CO2-Emissionen zu einer Umweltentlastung führen.

Förderberechtigt sind Vorhaben zur effizienten Verwendung von Heizenergie, elektrischem Strom, Wasser und Rohstoffen an Standorten auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg, wie zum Beispiel Maßnahmen zur Reduzierung des Energieeinsatzes und zur Senkung der CO2-Emissionen. Dazu zählen die effektivere Energieerzeugung, Wärmerückgewinnung, energetische Optimierung von Dampferzeugungsanlagen, Kühlanlagen, Druckluftanlagen und raumlufttechnischen Anlagen, Maßnahmen zur Einsparung von Wasser oder zur Substitution von Trinkwasser sowie zur Verringerung der Abwassermenge sowie Maßnahmen zur Steigerung der Material- bzw. Energieeffizienz und zur Einsparung von Rohstoffen durch Optimierung von Produktionsprozessen.

Antragsberechtigt sind Unternehmen in Hamburg.
Zum Programm

Energiewende in Unternehmen – Intelligente Einbindung in die Energieversorgung

Fördergeber: EFRE - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung, Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Fördergebiet: Hamburg
Förderart: Zuschuss
Dieses Programm fördert Projekte, bei denen freiwillig in Anlagen investiert wird, die Energie benötigen, speichern oder erzeugen. Die Investitionen müssen dazu führen, dass CO2-Emissionen reduziert und die Anlagen strommarktorientiert betrieben werden können.

Gefördert werden Maßnahmen der Flexibilisierung des Energieverbrauchs oder der Energieeigenerzeugung eines Unternehmens im Hinblick auf das Angebot von Strom aus erneuerbaren Quellen im Stromnetz, Stabilisierung der Stromnetze, Einspeisung von Abwärme oder Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) in Wärmenetze außerhalb der Unternehmensgrenzen.

Antragberechtigt sind Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Hamburg und Unternehmen der Energieversorgung und Energiedienstleister, wenn sie das zu fördernde Projekt für ein anderes antragsberechtigtes Unternehmen auf dessen Betriebsgelände durchführen.
Zum Programm

Verringerung der CO2-Emissionen und Ressourcen-Schutz

Fördergeber: ISB - Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz
Fördergebiet: Rheinland-Pfalz
Förderart: Zuschuss
Ziel des Förderprogramms ist die Verringerung der CO2-Emissionen und der Ressourcenschutz durch regenerative und effiziente Energienutzung.

Gegenstand des Programms sind Informationsangebote sowie der Netzwerkaufbau und die Betreuung für Unternehmen. Die Informationsangebote haben das Ziel, Akteure in der Wirtschaft (z.B. Unternehmen, Verbände) für den Klimaschutz zu mobilisieren und sie dabei zu unterstützen, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren. Des Weiteren werden auch investive Klimaschutzmaßnahmen gefördert. Dazu zählen der Einbau hocheffizienter LED-Beleuchtungs-, Steuer- und Regelungstechnik bei der Sanierung der Innen- und Hallenbeleuchtung mit einem CO2-Minderungspotenzial von mindestens 50 v. H., die Nachrüstung und der Austausch von Heizungsanlagen und raumlufttechnischen Geräten im Sanierungsfall sowie Entwicklung solcher Konzepte, die den zielgerichteten Einsatz der Mittel steuern können.

Antragsberechtigt sind kleinere und mittlere Unternehmen in Rheinland-Pfalz.
Zum Programm

Landesförderprogramm „Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz in gewerblichen Unternehmen“ (ERGU)

Fördergeber: EFRE - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Fördergebiet: Rheinland-Pfalz
Förderart: Zuschuss
Im Rahmen dieses Förderprogramms werden rheinland-pfälzische Unternehmen branchenübergreifend bei der Steigerung ihrer Energie- und Ressourceneffizienz unterstützt.

Gefördert werden Investitionsvorhaben, die, bezogen auf die jeweilige Maßnahme, zu einer dauerhaften Steigerung der Energieeffizienz um mindestens 20 % oder sonstigen Ressourceneffizienz um mindestens 10 % führen. In der Regel werden nur Vorhaben mit einem geplanten Mindesteinsparvolumen von jährlich 40 t CO2 gefördert. Die erwartete Einsparung ist durch eine Sachverständige oder einen Sachverständigen zu berechnen und zu bestätigen.

Antragsberechtigt sind gewerbliche rheinland-pfälzische Unternehmen einschließlich Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe.
Zum Programm

IB-Grunderwerbsdarlehen

Fördergeber: EFRE - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung, Land Sachsen-Anhalt
Fördergebiet: Sachsen-Anhalt
Förderart: Darlehen
Gefördert werden Investitionen in gewerblich eigengenutzte Gebäude sowie Investitionen für die Verbesserung der Energieeffizienz in Gebäuden und Produktionsanlagen.

Förderfähig sind der Grundstücks- und Gebäudeerwerb, Errichtungsinvestitionen und Umbaumaßnahmen sowie die Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Betriebsgebäuden.

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen in Sachen-Anhalt.
Zum Programm