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Umweltprogramm

Fördergeber: KfW - Kreditanstalt für Wiederaufbau
Fördergebiet: bundesweit
Förderart: Darlehen
Das KfW-Umweltprogramm fördert Investitionen in Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Gefördert werden Investitionen, wenn damit beispielsweise Material und Ressourcen eingespart werden, Abfall vermieden, behandelt oder verwertet wird, Elektro-, Hybrid- und Brennstoff­zellen­fahrzeuge angeschafft werden oder Ladestationen für Elektrofahrzeuge oder Betankungsanlagen für Wasser­stoff errichtet werden.

Antragsberechtigt sind unter anderem in- und ausländische Unternehmen jeder Größe sowie Contractoren.
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Ladestationen für Elektrofahrzeuge – Unternehmen und Kommunen

Fördergeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Fördergebiet: bundesweit
Förderart: Zuschuss
Mit dieser Förderrichtlinie wird die Beschaffung und Errichtung von Ladestationen zum Aufladen gewerblich und kommunal genutzter Elektrofahrzeuge (Flottenfahrzeuge) sowie zum Aufladen von Elektrofahrzeugen von Beschäftigten eines Unternehmens oder einer Kommune gefördert.

Gefördert werden der Erwerb und die Errichtung einer fabrikneuen, nicht öffentlich zugänglichen, stationären Ladestation inklusive des elektrischen Anschlusses (Netzanschluss und Batteriespeicher) sowie damit verbundene notwendige Nebenarbeiten Die Ladeinfrastruktur muss sich an Stellplätzen auf Liegenschaften befinden, die zur gewerblichen und kommunalen Nutzung oder zum Abstellen von Fahrzeugen von Beschäftigten vorgesehen sind. Die Ladeinfrastruktur ist ausschließlich auf dem Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland zu errichten.

Antragsberechtigt sind Unternehmen und Kommunen, die eine nicht öffentlich zugängliche Ladestation zum Aufladen gewerblich oder kommunal genutzter Elektrofahrzeuge (Flottenfahrzeuge) und/oder zum Aufladen von Elektrofahrzeugen von Beschäftigten eines Unternehmens oder einer Kommune in der Bundesrepublik Deutschland errichten.
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Lastenfahrräder

Fördergeber: BMU - Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Fördergebiet: bundesweit
Förderart: Zuschuss
Dieses Programm fördert die Anschaffung von Lastenfahrrädern (Lastenpedelecs) und Lastenanhängern mit elektrischer Antriebsunterstützung.

Ein E-Lastenfahrrad wird durch Muskelkraft fortbewegt, verfügt über mindestens zwei Räder und eine fest installierte Vorrichtung zum Lastentransport und darf maximal eine Tretunterstützung von 25 km/h aufweisen. Förderfähige E-Lastenfahrräder sowie E-Lastenanhänger müssen folgende Anforderungen erfüllen. Sie müssen:
serienmäßig und fabrikneu sein, jeweils eine Nutzlast von mindestens 120 kg aufweisen, Transportmöglichkeiten bieten, die unlösbar mit dem Fahrrad verbunden sind und mehr Volumen aufnehmen können als ein herkömmliches Fahrrad.

Antragsberechtigt sind unter anderem private Unternehmen unabhängig von ihrer Rechtsform (einschließlich Genossenschaften) und der Art ihrer Tätigkeit (einschließlich freiberuflich Tätige).
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Förderrichtlinie Elektromobilität

Fördergeber: BMVI - Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Fördergebiet: bundesweit
Förderart: Zuschuss
Das BMVI fördert batterieelektrische Anwendungen in den drei Förderbereichen Fahrzeugbeschaffung, Elektromobilitätskonzepte und F&E-Projekte.

Innerhalb der Richtlinie wird die Unterstützung des weiteren Markthochlaufs durch die Förderung der Umstellung kommunaler und gewerblicher Fahrzeugflotten auf batterieelektrische Fahrzeuge in den Mittelpunkt gestellt. Gleichzeitig wird die für den Betrieb der Fahrzeuge notwendige Ladeinfrastruktur gefördert. Zudem werden auch kommunale und gewerbliche Elektromobilitätskonzepte gefördert, deren Inhalte von allgemeinen Analysen des Potenzials von Elektromobilität bis hin zu speziellen und auf den Anwendungsfalls zugeschnittenen Umsetzungskonzepten und -studien reichen können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von anwendungs-orientierten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Forschungseinrichtungen und der Industrie und zur Bereitstellung einer leistungsfähigen Verkehrs- und Mobilitätsinfrastruktur.

Förderfähig für Maßnahmen nach dem Elektromobilitätskonzept und Flottenprogramm sind juristische Personen des öffentlichen Rechts und des Privatrechts sowie natürliche Personen soweit sie wirtschaftlich tätig sind. Antragsberechtigt für Fördermaßnahmen im Bereich Forschung und Entwicklung sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und gemeinnützige Organisationen.
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Klimaschutzoffensive für den Mittelstand

Fördergeber: KfW - Kreditanstalt für Wiederaufbau
Fördergebiet: bundesweit
Förderart: Darlehen
Das Programm widmet sich der Förderung von klimafreundlichen Aktivitäten in Anlehnung an die EU-Taxonomie.

Förder­fähig sind Investitionen in die Er­richtung, den Er­werb sowie die Modernisierung von Anlagen; die Herstellung klima­freundlicher Technologien, Produkte und Schlüssel­komponenten; Klimafreundliche Produktions­verfahren; die Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte aus Erneuer­baren Energien; Stromverteilnetze und Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte aus Abwärme und Gas; Verteil­netze zur Abwärme­nutzung und Fern­wärme/-kälte; Energie­speicher; die Herstellung von Bio­masse, Bio­gas und Bio­kraft­stoffen; Wasser-, Abwasser- und Abfall­management; Kohlen­stoff­dioxid Transport/Speicherung sowie Nach­haltige Mobilität.

Förderfähig sind In- und Ausländische Unternehmen.
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Mikro-Depot-Richtlinie

Fördergeber: BMU - Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Fördergebiet: bundesweit
Förderart: Zuschuss
Förderung von Investitionen in die modellhafte Errichtung von Mikro-Depots zur klimafreundlichen Gestaltung der gewerblichen Nahmobilität.

Gefördert werden Investitionen zur Nutzbarmachung von Räumen und Flächen in großer Nähe zum Endkunden, um die letzte Meile der Lieferung durch emissionsfreie Fahrzeuge, wie Lastenräder, zu ermöglichen. „Letzte Meile“ meint den finalen Transport von Sendungen zum Bestimmungsort. Förderfähig sind unter anderem Containerlösungen, die Umnutzung von Bestandsimmobilien, die bauliche und technische Fertigstellung, der Erwerb von Abstellräumen, der Erwerb von Regalsystemen, die Einrichtung von kooperativen Paketstationen sowie Maßnahmen zur kooperativen Nutzung des Depots.

Antragsberechtigt sind private Unternehmen, die den Betrieb eines Mikro-Depots zum Zwecke der eigenen Auslieferung von Waren beabsichtigen oder Dritten geeignete Flächen für die Nutzung als Mikro-Depot zur Verfügung stellen.
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Umweltbonus

Fördergeber: BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Fördergebiet: bundesweit
Förderart: Zuschuss
Mit dem BAFA-Elektromobilität Umweltbonus wird der Kauf oder das Leasing von Elektrofahrzeugen in Deutschland gefördert.

Dies umfasst sowohl Batterieelektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge als auch von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge. Mit der Innovationsprämie wird der Bundesanteil an der Förderung verdoppelt. Von der Innovationsprämie profitieren sowohl Neuwagen, die nach dem 3. Juni 2020 zugelassen worden sind, als auch ausgewählte Gebrauchtwagen.

Antragsberechtigt sind unter anderem Unternehmen, auf die ein förderfähiges Fahrzeug als Käufer oder Leasingnehmer zugelassen wird.
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Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität BW - E-Lastenräder

Fördergeber: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg
Fördergebiet: Baden-Württemberg
Förderart: Zuschuss
Ziel der Förderung ist die Verringerung der Abgas- und Lärmemissionen im Bereich Mobilität.

Gefördert wird der Kauf oder das Leasing eines neuen Elektrolastenrads der EG-Fahrzeugklassen L1e bis L5e oder eines Elektrolastenrads mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 25 km/h für den Waren-, Material- oder Personentransport oder eines neuen Elektrolastenanhängers für Fahrräder.

Förderberechtigt sind Unternehmen in Baden-Württemberg.
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BW-e-Gutschein

Fördergeber: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg
Fördergebiet: Baden-Württemberg
Förderart: Zuschuss
Die Landesinitiative fördert E-Fahrzeuge.

Gefördert werden die Unterhalts- und Betriebskosten für neue Elektrofahrzeuge mit Elektro- oder Brennstoffzellenantrieb (gemäß § 2 Nr. 2 und Nr. 4 EmoG) bis zu einem maximalen Nettolistenpreis von 65.000 €. Die Förderung gilt für folgende Fahrzeuge: PKW, vierrädrige (Leicht-)Kraftfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen.

Antragsberechtigt sind Unternehmen. Die Fahrzeuge müssen jedoch mindestens 3 Jahre bzw. entsprechend der Leasingdauer (max. 3 Jahre) in Baden-Württemberg zugelassen sein. Eine Förderung für max. 100 Fahrzeuge pro Jahr ist möglich.
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BW-e-Solar-Gutschein

Fördergeber: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg
Fördergebiet: Baden-Württemberg
Förderart: Zuschuss
Gefördert werden die Unterhaltungs- und Betriebskosten für neue (Erstzulassung) vollelektronische Elektrofahrzeuge mit Elektro- oder Brennstoffzellenantrieb bis einschließlich 160 kW (gemäß § 2 Nr. 2 und Nr. 4 EmoG). Die Förderung gilt für folgende Fahrzeuge: PKW, vierrädrige (Leicht-)Kraftfahrzeuge, leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 t; siehe unter EG-Fahrzeugklassen L6e und L7e, M1 und N1.

Förderberechtigt sind Anlagenbetreiber von Photovoltaikanlagen die ab dem Stichtag 01.12.2021 ein Elektrofahrzeug der Fahrzeugklassen M1, N1, L6e oder L7e bestellt haben.
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WELMO-Wirtschaftsnahe Elektromobilität

Fördergeber: Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Fördergebiet: Berlin
Förderart: Zuschuss

-- Die Erteilung eines Bescheides auf eingehende Anträge kann erst erfolgen, wenn das Haushaltsgesetz vom Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedet und im Amtsblatt veröffentlicht wird. Dies erfolgt voraussichtlich im Juli 2022.

Mit dem Projekt, für das eine Zuwendung aus dem Programm Wirtschaftsnahe Elektromobilität (WELMO) beantragt wurde, darf begonnen werden, wenn die IBB Business Team GmbH bestätigt hat, dass der Antrag eingegangen ist.

Der vorzeitige Maßnahmenbeginn erfolgt auf eigenes Risiko der Antragstellerin oder des Antragstellers. Aus der Zulassung des vorzeitigen Maßnahmenbeginns kann kein Anspruch auf Gewährung einer Zuwendung hergeleitet werden.

Sollten für die Jahre 2022/2023 keine oder nicht ausreichend Fördermittel vom Haushaltsgesetzgeber zur Verfügung gestellt werden, müssen die Anträge abgelehnt werden. --

 

Dieses Förderprogramm bietet Beratungsleistungen und Zuschüsse zur Förderung der E-Mobilität in Berlin.

Gefördert wird sowohl die Beschaffung und das Leasing von gewerblich genutzten, elektrisch betriebenen Fahrzeugen als auch die Errichtung von stationärer Ladeinfrastruktur im gewerblichen Umfeld. Im Fokus der Fahrzeug-Förderung stehen Elektro-Nutzfahrzeuge, Klein- und Leichtfahrzeuge, E-Roller und E-Bikes (S-Pedelecs und Kleinkrafträder) mit reinem Batteriebetrieb, mit Brennstoffzellenantrieb und Plug-In-Hybridantrieb. Ergänzt wird die Berliner Elektromobilitätsförderung durch ein Beratungsangebot zu den Schwerpunktthemen Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur, das sich aus den Modulen Potenzialberatung und Realisierungsberatung zusammensetzt.

Das Förderangebot richtet sich an selbstständig Tätige sowie kleine und mittlere Unternehmen in Berlin, die zur Ausübung ihrer gewerblichen, gemeinnützigen oder freiberuflichen Tätigkeit ein motorisiertes Fahrzeug benötigen. Die bzw. der Antragstellende muss den Firmensitz, eine Betriebsstätte oder eine Niederlassung in der Hauptstadt haben. Die angeschafften E-Mobile müssen vorwiegend in Berlin genutzt werden.

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NRW.BANK.Elektromobilität

Fördergeber: NRW.BANK
Fördergebiet: Nordrhein-Westfalen
Förderart: Darlehen
Dieses Programm fördert die klimafreundliche Mobilität in NRW.

Förderfähig sind grundsätzlich der Erwerb von Elektro-, Brennstoffzellen- und Wasserstoff-Fahrzeugen (Ausnahme: Leasingfinanzierungen), Investitionen im Zusammenhang mit Elektromobilität (z. B. Investitionen in Ladeinfrastruktur oder Batterietechnik), Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Elektromobilität und Umrüstungen von Fahrzeugen auf elektrische Antriebe.

Antragsberechtigt sind unter anderem Existenzgründerinnen und -gründer, mittelständische Unternehmen und gemeinnützige Unternehmen. Der Investitionsort muss in Nordrhein-Westfalen liegen.
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progres.nrw - Programmbereich emissionsarme Mobilität

Fördergeber: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
Fördergebiet: Nordrhein-Westfalen
Förderart: Zuschuss
Dieses Programm fördert Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur in NRW.

Innerhalb dieses Förderbausteins werden gefördert: die Umsetzungsberatung und -konzepte für Elektromobilität, die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, reine batterieelektrische Fahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge, elektrische Lastenfahrräder sowie Konzepte, Studien und Analysen, an denen ein besonderes Landesinteresse besteht.

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen und Personengesellschaften wie zum Beispiel Gesellschaften bürgerlichen Rechts, offene Handelsgesellschaften, Kommanditgesellschaften, Partnerschaftsgesellschaften. Das Vorhaben muss innerhalb des Landes Nordrhein-Westfalen realisiert werden.
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NRW-Sonderförderprogramm
für Nutzfahrzeuge

Fördergeber: ElektroMobilität NRW Europäische Union React-EU Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Fördergebiet: Nordrhein-Westfalen
Förderart: Zuschuss
Gefördert werden Kauf und Leasing von batterieelektrischen und Brennstoffzellen-Fahrzeugen zur Güterbeförderung (Nutzfahrzeuge) und zur Personenbeförderung (mehr als acht Sitze zuzüglich Fahrersitz).

Förderbare Fahrzeugklassen:

Fahrzeuge zur Güterbeförderung:
Klasse N1 (zulässiges Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen)
Klasse N2 (zulässiges Gesamtgewicht bis 12 Tonnen)
Klasse N3 (zulässiges Gesamtgewicht über 12 Tonnen)

Fahrzeuge zur Personenbeförderung:
Klasse M2 (zulässiges Gesamtgewicht bis 5 Tonnen)
Klasse M3 (zulässiges Gesamtgewicht über 5 Tonnen)

Antragberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen nach EU-Definition (ausgenommen gewerblicher Güterverkehr und Leasinggeber).
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Landesförderprogramm „Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz in gewerblichen Unternehmen“ (ERGU)

Fördergeber: EFRE - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Fördergebiet: Rheinland-Pfalz
Förderart: Zuschuss
Im Rahmen dieses Förderprogramms werden rheinland-pfälzische Unternehmen branchenübergreifend bei der Steigerung ihrer Energie- und Ressourceneffizienz unterstützt.

Gefördert werden Investitionsvorhaben, die, bezogen auf die jeweilige Maßnahme, zu einer dauerhaften Steigerung der Energieeffizienz um mindestens 20 % oder sonstigen Ressourceneffizienz um mindestens 10 % führen. In der Regel werden nur Vorhaben mit einem geplanten Mindesteinsparvolumen von jährlich 40 t CO2 gefördert. Die erwartete Einsparung ist durch eine Sachverständige oder einen Sachverständigen zu berechnen und zu bestätigen.

Antragsberechtigt sind gewerbliche rheinland-pfälzische Unternehmen einschließlich Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe.
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Elektromobilität Thüringen

Fördergeber: Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft
Fördergebiet: Thüringen
Förderart: Zuschuss
Ziel des Förderprogrammes ist die Unterstützung eigener elektrisch angetriebener Fahrzeuge und der dazugehörigen Ladeinfrastruktur.

Gefördert werden: Ausgaben für Kauf, Leasing, Miete und Installation von Ladesystemen für alternativ angetriebene Fahrzeuge, (Energieentnahmestation) einschließlich innovativer Energiespeicher für erneuerbar erzeugte Energien; Investitionen für elektrische Pufferspeicher, soweit diese in anerkannten Elektromobilitätsprojekten zur Stabilisierung der Netzspannung geeignet sind und ausschließlich mit erneuerbaren Energien gespeist werden; spezifische technische Ausrüstungen, soweit diese zusätzlich in die Fahrzeuge oder die Ladeinfrastruktur eingebaut werden und zur Erfüllung des Zuwendungszwecks notwendig sind. In Ausnahmefall können auch Personal- und Sachausgaben für sonstige Maßnahmen, z.B. Koordinierung für die Projektentwicklung bzw. für ein Netzwerkmanagement oder auch Ausgaben, die unmittelbar für die Erprobung neuer Geschäftsmodelle entstehen, gefördert werden.

Förderberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen in Thüringen.
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E-Mobil Invest - Förderung der Elektromobilität

Fördergeber: Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz
Fördergebiet: Thüringen
Förderart: Zuschuss
Ziel und Schwerpunkt der Förderung ist die Bereitstellung von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur flankierend zur Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie die Beschaffung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen zu unterstützen.

Gefördert werden können: die Errichtung und Modernisierung öffentlicher Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Pkw und Nutzfahrzeuge (Ladepunkte), die Errichtung von nichtöffentlicher Ladeinfrastruktur für über diese Richtlinie geförderte Fahrzeuge bzw. im Rahmen alternativer Mobilitätsangebote (z. B. stationsgebundenes Carsharing oder die Errichtung von Ladepunkten im Zusammenhang mit Mobilitätsstationen), die Anschaffung von E-Fahrzeugen, die Umrüstung vorhandener Nutzfahrzeuge auf elektrischen Antrieb, vorbereitende Beratungsleistungen, Konzepte und Machbarkeitsstudien, bis zu dreirädrige leichte Elektrofahrzeuge sowie die hierfür benötigte Ladeinfrastruktur und Abstellanlagen (ausschließlich für Gemeinden, Gemeindeverbände, Zweckverbände und Landkreise des Freistaates Thüringen).

Förderberechtigt sind juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts und natürliche Personen, soweit diese wirtschaftlich tätig.
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